Seit 2016 schlägt mein Herz für die Buchstabenkunst, auch bekannt als Handlettering. Beim Handlettering geht es nicht unbedingt um bestmögliche Leserlichkeit oder Gleichförmigkeit der Buchstaben, sondern vielmehr um eine ästhetische Komposition von Worten oder einzelnen Buchstaben durch verschiedene Formen der Anordnung und Darstellung.

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Wie funktioniert Handlettering?

Um den klassischen Wow-Effekt zu erzielen, gibt es ein simples Grundprinzip: Abwärts gerichtete Linien werden stärker betont als aufwärts gerichtete Linien. Der Rest ist Übungssache und ganz viel Ausprobieren mit verschiedenen Materialien und Techniken, bis sich so etwas wie ein persönlicher Stil entwickelt.

Übung ist alles – Der Beweis

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Welche Stifte eignen sich für Handlettering-Anfänger*innen?

Für den charakteristischen Unterschied zwischen aufwärts und abwärts gerichteten Linien werden üblicherweise sogenannte Brush Pens (Pinselstifte) benutzt. Nicht nur hier gibt es eine immense Auswahl, die besonders für Anfänger*innen die Gefahr birgt, zu viele (unnötige) Anschaffungen zu tätigen. Ich rate dazu, lieber einzelne Stifte und Techniken auszuprobieren und sich nach und nach bewusst für bestimmte Materialien zu entscheiden.

Meine Materialempfehlungen

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Braucht es für’s Handlettering eine schöne Handschrift?

Nein, definitiv nicht. Es ist irrelevant, wie grauenvoll deine alltägliche Handschrift vielleicht aussehen mag oder welche Schulnoten du früher im Fach Kunst hattest. Du brauchst weder eine schöne Handschrift noch ein ausgefeiltes künstlerisches Talent. Die Fähigkeit, lesen und schreiben zu können, ist aber natürlich von Vorteil. Der Rest kommt durch’s Üben.

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